Unser Zweck: Gläubige herausfordern, ihre jüdischen Wurzeln kennenzulernen, und Juden, ihren jüdischen Messias.
Herzliche Einladung zur Messianischen Gemeinschaft Wien.

Fragen

Fragen
F: Ist Messianisches Judentum (also, Glaube an Yeschua, den Messias) eine legitime Form des Judentums? Was denken nicht-messianische Rabbiner (also, Rabbiner, die nicht an Yeschua als den Messias glauben)?

A: Reformrabbiner Dan Cohn-Sherbok
hat in seinem Buch „Voices of Messianic Judaism“ (d.h. „Stimmen des Messianischen Judentums“) behauptet, dass das Messianische Judentum (sowohl als auch andere alternative Bewegungen) eine legitime Form des Judentums sind.


Rekonstruktionismusrabbiner Carol Harris-Shapiro hat ihre Überzeugung bekannt gegeben, dass das Messianische Judentum eine Form des Judentums und gleichzeitig eine Form des Christentums ist. Die meisten Bücher, die sie geschrieben hat, sind über die Bewegung, und das bedeutendste ist, „Messianic Judaism: A Rabbi's Journey through Religious Change in America“ (d.h., „Messianisches Judentum: Die Reise eines Rabbiners durch Religiöse Veränderung in Amerika“).

Orthodoxrabbiner Isaac Lichtenstein akzeptierte durch das Lesen des Neuen Bundes Yeschua als seinen persönlichen Messias.

Zu allem hatte er nur eine Antwort: „Ich werde unter meiner eigenen Nation verweilen. Ich liebe den Messias, ich glaube an das Neue Testament; aber ich bin nicht dazu geneigt, einem nichtjüdischen christlichen Bereich beizutreten. Genau wie der Prophet Jeremia nach der Zerstörung Jerusalems trotz der großzügigen Angebote Nebukadnezars und dem Führer seines Heeres sich entschied, stattdessen bei den Ruinen der Heiligen Stadt zu verweilen und zu trauern, zusammen mit dem verachteten Überrest seiner Brüder, so werde ich unter meinen eigenen Brüdern bleiben, als Wächter von innen heraus und mit ihnen plädieren, in Yeschua die wahre Herrlichkeit Israels zu erblicken.“

Der jüdische Historiker Gotthard Deutsch, ein Editor der Jüdischen Enzyklopädie, erwähnt Rabbiner Lichtenstein in einem Artikel bei der Widerlegung der Behauptung des Hauptrabbiners Londons, dass kein Rabbi je ein Nachfolger Yeschuas des Messias geworden wäre.


 

F: Wie verstehst du die 10 Gebote im Neuen Bund?
A: Basierend auf der Freiheit im Messias, halten wir daher diese Gebote. Wir verstehen die 10 Gebote als Lehre (Torah) Gottes. Da Yeschua nicht gekommen ist, die Lehre (Torah) Gottes zu zerstören sondern zu erfüllen, folgen wir der Lehre Gottes durch unsere Freiheit im Messias. Yeschua sagt sogar: “Wenn du mich liebst, halte meine Gebote.” Hast du Yeschua liebt?

A: Was lernt man im Bar/Bat-Mizwa-Unterricht?
A: Unser Bar Mizwa Unterricht konzentriert sich auf drei wichtige Themen: Praktisches jüdisches Leben, praktische Synagoge-Anbetung und messianischer jüdischer Apologetiken. Tatsächlich setzt unser Bar-Mizwa-Unterricht 50% des messianischen rabbinischen Ausbildungs- und der Ordinationkurses der zwei führendes messianisches Yeshivas in den USA.

F: Wie wird das Glaubensleben in der Messianischen Gemeinschaft in Wien praktiziert?
A: Ähnlich wie in nicht-jüdischen Gemeinden, aber mit einer jüdischen Note.

F: Welche Rolle spielt Jesus in einer Messianischen Gemeinschaft?
A: Jesus oder Yeschua (sein hebräischer Name) spielt die selbe Rolle wie in jeder nicht-jüdischen Gemeinde. Wir glauben, dass Yeschua „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist (Johannes 14,6)

F: Was bedeuten die Biblischen Feste? Wie weit kann man sich mit "christlichen Festen" wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten etc. identifizieren?
A: Es kommt darauf an, wie die messianische Person aufgebracht wurde. Wenn er oder sie in einer (jüdisch/christlich) gemischten Gemeinschaft oder mit gemischten Eltern aufgewachsen ist, kann er oder sie sich wahrscheinlich mit der beabsichtigten Bedeutung von den „christlichen Festen“ wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten etc. identifizieren. Weihnachten hat z.B. Ähnlichkeiten mit Chanukka und der Geburt von Yeschua, Ostern mit Passah, Pfingsten mit Pfingsten (oder Schawuot).
Jedes der biblischen Feste hat eine andere Bedeutung und Erfüllung bezüglich Gottes Erlösungsplan. Zum Beispiel ist Passah parallel zu dem Leben und Tod von Yeschua dem Messias, Pfingsten oder Schawuot wiederum zu dem Geben des Wortes Gottes und dem Ausgießen des Heiligen Geistes.


Email: bethyeschua@gmail.com


TreffenLebensgeschichtenFragenBAR-MIZWALichtensteinLinksBücherSpendeHEBRÄISCH (Einzelunterricht)CastingCasting - Ungarisch / Hungarian